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Kreisverband: „Ohne Sicherheit keine Freiheit“

Wie wird eine Stadt sicherer? Darüber diskutierte die FDP Krefeld am Samstag, 24. Oktober, im Nachbarschaftszimmer der Alten Samtweberei. Eingeladen hatte ihr Arbeitskreis Innen, Recht, Sport unter Vorsitz von Dr. Norbert Ullrich.

Sicherheit in der Stadt

Sicherheit in der Stadt

Wie wird eine Stadt sicherer? Darüber diskutierte die FDP Krefeld am Samstag, 24. Oktober, im Nachbarschaftszimmer der Alten Samtweberei. Eingeladen hatte ihr Arbeitskreis Innen, Recht, Sport unter Vorsitz von Dr. Norbert Ullrich.

Auf dem Podium saßen Annette Rinn, bis 2026 Ordnungsdezernentin in Frankfurt am Main, und Heiko Müller, Essener Ratsherr und bis 2025 stellvertretender Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP).

Rinn berichtete aus dem Frankfurter Bahnhofsviertel: Videoschutz, eine Waffenverbotszone und mehr Streifen haben dort die Aufklärung verbessert und das Sicherheitsgefühl gestärkt. Mit Blick auf knapp 7.200 Messertaten in NRW im Jahr 2025 forderte Müller mehr Polizeipräsenz, aber auch Prävention in Schulen und Elternhäusern. Beide plädierten für mehr Personal und bessere Ausrüstung bei Polizei und Ordnungsdienst.

Dominic Geltenpoth, Vorsitzender der GdP-Kreisgruppe Krefeld, hob die kurzen Einsatzzeiten der Krefelder Polizei hervor. Als spürbare Lücke im Umgang mit der Situation am und im Krefelder Hauptbahnhof benannte er, dass Krefeld keine Bundespolizei-Station hat.

Müllers Fazit am Ende der lebhaften Diskussion mit FDP-Mitgliedern und interessierten Gästen: „Ohne Sicherheit keine Freiheit. Und Sicherheit bekomme ich nicht umsonst.“